Psychotherapie arbeitet vordergründig an Gedanken, Gefühlen und Verhalten, während die Neuropsychologische Therapie sich auch auf kognitive bzw. Hirnleistungsfunktionen, wie z. B. Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Wahrnehmung bei der Behandlung, zusätzlich spezifisch konzentrieren kann.