Insbesondere nach erworbenen hirnorganischen Erkrankungen, wie zum Beispiel nach einem Schlaganfall, unfallbedingten Schädel-Hirn-Trauma oder bei chronischen degenerativen Erkrankungen, wie Multiple Sklerose, Morbus Parkinson oder Long Covid/ Fatique, wenn Veränderungen in der kognitiven und/ oder psychischen Lebensbewältigung bestehen.
Auch bei Konzentrations- oder Gedächtnisproblemen, wie der Leichten kognitiven Störung oder beginnenden dementiellen Prozessen, kann die Neuropsychologie wertvolle therapeutische Unterstützung bieten, um das eigene Denken, Handeln und Fühlen zu stärken bzw. zu stabilisieren.